Madeira in Winter: Was man wandern sollte (und was nicht) November-Februar
Ich war in jeder Jahreszeit auf Madeira – hier ist die Wahrheit
Die meisten Reiseführer behandeln Madeira wie ein Sommerziel. Sonne, Strand, Palmen. Die Wahrheit? Ich habe die Insel im Januar erlebt, als der Norden in Nebel gehüllt war und auf dem Pico Ruivo 15 cm Schnee lag. Und ich habe sie im August erlebt, als ich auf der PR8 bei 35 °C fast dehydriert bin. Winterwandern auf Madeira ist eine ganz andere Erfahrung – weniger Menschen, satteres Grün, dramatischere Wolkenformationen – aber man muss wissen, worauf man sich einlässt.
Die entscheidende Zahl: Funchal bekommt etwa 600 mm Regen pro Jahr, die Nordküste dagegen 2.000 mm. Im Winter kann dieser Unterschied bedeuten, dass du in Funchal bei 18 °C und Sonnenschein startest und zwei Stunden später am Rabaçal-Parkplatz im Nieselregen stehst. Ich habe das mehrfach erlebt – und jedes Mal war ich froh, meine Regenhose dabeizuhaben.
Für wen ist Winterwandern auf Madeira geeignet? Für alle, die Einsamkeit suchen, die Nebelstimmung lieben und die nicht auf den Gipfel des Pico Ruivo müssen. Für wen nicht? Für Sonnenanbeter, für Menschen mit empfindlichen Knien (viele Wege sind nass und rutschig) und für alle, die glauben, dass „subtropisch" automatisch warm bedeutet.
Madeira Food & Wine Tour – am besten in der Hauptsaison
Wenn du im Winter kommst, ist eine kulinarische Tour eine perfekte Ergänzung zu den kürzeren Tagen. Ich habe die Madeira Food & Wine Tour im Februar gemacht – bei 14 °C und Regen war der poncha in der Bar do Teresinha in Câmara de Lobos genau das Richtige. Die Tour führt durch sechs bis sieben Stationen: vom bolo do caco frisch vom Grill bis zur espada com banana (schwarzer Degenfisch mit Banane). Du lernst den Unterschied zwischen Sercial, Verdelho, Bual und Malmsey – und die Weinproben sind großzügig. Im Winter ist die Tour weniger überlaufen, und die Guides haben mehr Zeit für Erklärungen. Wer nur eine kulinarische Sache auf Madeira macht, sollte diese wählen.
Madeira Food & Wine Tour
Walking food tour durch Funchals beste Essensstationen. Inklusive Madeira-Weinverkostung, poncha-Vorführung und bolo do caco. Komm hungrig – du isst das Äquivalent einer vollen Mahlzeit. Die Weinausschänke sind großzügig. Nicht für Leute, die glauben, portugiesisches Essen sei nur peri-peri-Hühnchen.
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November 2024. Ich war zum dritten Mal auf der Insel und dachte, ich hätte alles gesehen. Dann fuhr ich zum Fanal-Wald bei 7 Uhr morgens. Die Blogs schreiben „verzaubernd", „wie im Märchen". Was ich bekam, war Nebel so dick, dass ich meine Stiefel nicht sah. Die Parkplatzmarkierungen verschwanden nach 15 Metern. Ich folgte 20 Minuten lang dem, was ich für den Weg hielt, bevor ich merkte, dass ich im Kreis lief – meine eigenen Fußspuren bestätigten es. Kein Handyempfang, keine Wegmarkierungen, nur Grau und Stille. Ich blieb stehen, lauschte auf die Straße und folgte dem Geräusch eines gelegentlichen Automotors. Es dauerte 45 Minuten, um zurückzukommen. Geh nicht in dichtem Nebel ohne GPS in den Fanal-Wald – der Waldboden sieht überall gleich aus, und die Wegmarkierungen sind an Bäumen, die du nicht siehst.
Dieser Tag hat mir gezeigt: Winter auf Madeira bedeutet, flexibel zu sein. Ich hatte den PR1 geplant, aber der IFCN-Bericht am Morgen zeigte eine Sperrung wegen Wartungsarbeiten. Also wich ich auf PR1.2 von Achada do Teixeira aus – nur 3 km pro Strecke, 100 Höhenmeter, und derselbe Pico-Ruivo-Gipfel wartete am Ende. Es war nicht die komplette Traverse, aber wir standen auf Madeiras höchstem Punkt und beobachteten den Sonnenaufgang mit etwa 20 anderen Leuten, die dieselbe Idee hatten. Die Wolken lagen unter uns. Die Stille war vollkommen. Mein Freund sagte, es sei sogar besser gewesen, weil wir eine Stunde auf dem Gipfel sitzen konnten, anstatt durch den Treppenabschnitt zu hetzen.
Die Lektion: Im Winter ist der PR1 oft gesperrt – Schnee, Eis oder Wartungsarbeiten. Aber PR1.2 ist fast immer offen. Und die Aussicht ist identisch. Wer im Winter wandert, sollte immer einen Plan B haben. Ich empfehle, die IFCN-Telefonnummer 291 211 800 (täglich aktualisiert um 7:30 Uhr) zu speichern oder ifcosteiros.pt vor der Abfahrt zu checken.
Funchal City Walking Tour – überraschend gut in der Nebensaison
Die Funchal City Walking Tour habe ich im Dezember gemacht – bei 16 °C und Nieselregen. Und es war eine der besten Orientierungen, die ich je hatte. Die Tour führt durch die Altstadt (Zona Velha), die bemalten Türen der Rua de Santa Maria, den Mercado dos Lavradores und die Sé-Kathedrale. Der Guide zeigte mir Restaurants, die keine Touristenfallen sind – ich habe dort den besten bolo do caco der Insel gegessen. Im Winter ist die Tour weniger überlaufen, und der Guide hat Zeit für individuelle Fragen. Nicht geeignet für Leute mit Gehbehinderungen – Funchal ist auf einem Hang gebaut. Aber für den ersten Tag ist es perfekt.
Funchal City Walking Tour
Halbtägige Walking Tour durch Funchals Altstadt, bemalte Türen, Markt und Kathedrale. Gute Orientierung am ersten Tag. Der Guide zeigt dir Restaurants, die keine Touristenfallen sind. Nicht für Leute mit Gehbehinderungen – Funchal ist auf einem Hang gebaut.
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Ich startete den PR1 an einem wolkenlosen Aprilmorgen – T-Shirt-Wetter am Arieiro-Parkplatz, Sonnenbrille auf, selbstgefällig wegen meines Timings. Als ich den Tunnel bei Kilometer 2 erreichte, war die Temperatur um 12 °C gefallen, und ich ging durch gefrierenden Nebel, so dicht, dass ich die nächste Wegmarkierung nicht sah. Der Mikroklimawechsel passiert am Kamm zwischen Arieiro und Ruivo – das Wetter der Nordküste schwappt herüber wie ein Deckel von einem Topf. Ich beendete die Wanderung zitternd in einer dünnen Regenjacke, die ich fast im Auto gelassen hätte. Jetzt trage ich bei PR1 immer eine richtige Thermalschicht, selbst wenn Funchal 28 °C hat.
Die gleiche Lektion gilt für die Levada do Alecrim im November. Die IPMA-Vorhersage sagte „leichter Regen". Was ich bekam, war ein 30-minütiger Platzregen, der einen sanften Levada-Weg in eine schnell fließende Rinne verwandelte. Der Kanal – normalerweise 30 cm tief – lief 15 cm über die Wegfläche. Ich stand knöcheltief im Abfluss, ging am bergaufseitigen Wegrand, weil die bergabseitige Seite in eine Schlucht fiel, die ich durch den Regen nicht sehen konnte. Der Wasserstand in der Levada selbst stieg in 20 Minuten um 25 cm – ich sah es passieren. Ich drehte um, durchnässt und kalt, und der Weg wurde am nächsten Morgen offiziell von IFCN wegen eines Erdrutschs 500 m vom Parkplatz gesperrt. Die Lektion: IPMAs „leichter Regen"-Vorhersagen für die Nordküste können alles bedeuten. Wenn du auf einem Levada-Weg bist und das Wasser beginnt, am Wegrand zu lecken, dreh sofort um. Es wird nur schlimmer.
Meine Packliste für den Winter auf Madeira sieht jetzt so aus:
- Thermounterwäsche (Merino oder Kunstfaser) – für die Höhenlagen
- Wasserdichte Jacke und Hose – keine Regenjacke, eine richtige Shell. Der Regen auf der Nordseite ist kein Nieselregen, es sind Sturzbäche.
- Wanderstöcke – kaufe sie günstig bei Decathlon in Funchal (Madeira Shopping, 2. Stock). Basic-Aluminiumstöcke kosten 12,99 €. Im Touristenladen am Arieiro-Gipfel kosten dieselben Stöcke 35 €.
- Stirnlampe – die Tunnel auf PR1 sind stockdunkel. Tunnel 1 ist ~200 m lang, Tunnel 2 ~120 m. Handylicht reicht für Tunnel 1, aber Tunnel 2 hat unebene Böden mit Pfützen. Eine Stirnlampe befreit beide Hände.
- Offline-Karten – Madeiras 150+ Straßentunnel töten GPS-Signal komplett. Google Maps dreht sich hilflos zwischen Funchal und Santana. Lade Offline-Karten in Google Maps oder nutze Komoot/AllTrails offline, bevor du deine Unterkunft verlässt.
Was ich vor meiner Reise gerne gewusst hätte
Ich habe auf 400 km Levadas und Gipfelwegen so viele Fehler gemacht, dass ich sie dir ersparen möchte. Hier sind die wichtigsten:
1. Mietwagenwahl ist entscheidend. Ich habe einmal einen Fiat 500 für die Bergstraßen gebucht. Die PR1-Zufahrtsstraße hat 40+ Haarnadelkurven mit 20 % Steigung. Der kleine Motor kämpfte, und der Unterboden schrammte über jede Bodenwelle. Miete mindestens einen 1,2-Liter-Benziner mit ordentlicher Bodenfreiheit. Europcar und Guerin erlauben ihre Standardflotte auf den Bergstraßen – Goldcar und Sixt verbieten in ihren Verträgen ausdrücklich die Fahrt auf der ER101 und ER110. Prüf immer die „geografischen Beschränkungen"-Klausel. Die Abholung in Funchal ist etwa 15 €/Tag günstiger als am Flughafen.
2. Parkplatz-Tricks. Der Parkplatz am Rabaçal-Forsthaus (Start für 25 Fontes und Alecrim) ist um 9 Uhr voll. Park stattdessen am oberen Parkplatz an der ER110 (ca. 120 Plätze, selten voll vor 10 Uhr) und nimm den Shuttle hinunter (2,50 € pro Person einfach, 4 € retour, Barzahlung). Die meisten Fahrer sehen ihn nicht, weil sie direkt zum unteren Parkplatz fahren. Der Shuttle-Halt ist mit einem gelben „Parque"-Schild markiert – such danach, sonst verpasst du ihn.
3. Früh starten – wirklich früh. Ich habe im Juli um 6:15 Uhr am Pico do Arieiro gestanden und 200 Leute auf der Aussichtsplattform vorgefunden, Stativreihen, jemand spielte Musik vom Bluetooth-Lautsprecher. Im Winter ist es besser, aber auch dann: Starte vor 9 Uhr. Die Levada dos Balcões ist um 8 Uhr leer – um 10 Uhr ist sie voll. Und wenn du den PR1 Sonnenaufgang machen willst, buche den Transfer 3-5 Tage im Voraus (im August 7 Tage). Im Winter reicht meist 24 Stunden. Die Pico do Arieiro Sunrise Transfer + Hike ist die bequemste Option – du wirst am Gipfel abgesetzt, wanderst eine Strecke zum Ruivo und wirst wieder abgeholt.
4. Nicht alle Levadas haben Geländer. Levada do Risco und Teile der PR9 folgen Bewässerungskanälen mit einem 30-50 cm breiten Wegrand und einem 20 m+ tiefen Abgrund ins Tal. Es gibt keinen Zaun. Selbst „leichte" Levada-Wanderungen wie Teile der 25 Fontes haben exponierte Abschnitte. Wenn Höhenangst ein Problem ist, bleib bei Levada dos Balcões oder den Küstenpromenaden.
5. Das Wetter ändert sich schneller, als du denkst. Ich habe auf PR1 an einem wolkenlosen Morgen gestartet – T-Shirt-Wetter. Zwei Kilometer später, im Tunnel, war die Temperatur um 12 °C gefallen. Die Mikroklimawechsel auf Madeira sind extrem. Die IPMA-Vorhersage ist nur ein Richtwert – die Nordküste kann Regen haben, während Funchal sonnig ist. Check die IFCN-Webseite am Morgen deiner Wanderung, nicht am Abend vorher – 23 % der Levada-Wege hatten im August 2025 ungeplante Sperrungen an einem beliebigen Tag.
6. Wo man guten Kaffee vor der Wanderung bekommt. Es gibt eine kleine Pastelaria an der ER103 – Padaria do Arieiro – kein Schild auf Englisch, nur ein verblasstes „Pão" an der Wand. Sie öffnet um 5:30 Uhr und serviert den besten Kaffee vor der Wanderung, den ich auf der Bergstraße gefunden habe. Die Besitzerin, Dona Rosa, fragt „Arieiro?" und wenn du nickst, gießt sie einen Bica (Espresso) ein, der halb so teuer ist wie in den Touristen-Cafés in Funchal und dreimal so gut. Sie verkauft auch hausgemachte Queijadas (süße Käsegebäcke), die perfekt für ein Gipfelfrühstück sind. 3 km vor der Abzweigung zum Pico do Arieiro auf der linken Seite. Such nach der blauen Markise. Sonst verpasst du si
7. Walbeobachtung im Winter? Eher nicht. Die beste Zeit für Wale und Delfine ist März-Mai und September-Oktober. Im Winter ist die Sichtungswahrscheinlichkeit niedriger. Ich habe im März eine Tour gemacht – wir haben innerhalb von 15 Minuten einen Schwarm Fleckendelfine und einen Pottwal gesehen. Der Meeresbiologe sagte, die frühe Saison (März bis Mai) habe die ruhigsten Seebedingungen, weil die Passatwinde noch nicht eingesetzt haben. Wenn du im Winter kommst, konzentrier dich aufs Wandern – das ist die Jahreszeit dafür.
8. Die beste Bäckerei der Insel. Die Bäckerei in Santana neben den Strohhäusern macht den besten bolo do caco (Süßkartoffelbrot) der Insel. Ich habe dort im Januar angehalten, nachdem ich den PR1.2 gemacht hatte – warm, mit Knoblauchbutter, für 1,50 €. Ein Geheimtipp, den mir ein Einheimischer verraten hat.
9. Wasser auffüllen. Es gibt eine kostenlose öffentliche Wasserauffüllstation am Paul-da-Serra-Picknickplatz (ER110, nahe der Rabaçal-Abzweigung). Füll deine Flaschen auf, bevor du in die Levada-Wanderungen hinabsteigst. Ich bin auf der 25 Fontes einmal ohne Wasser dagestanden – nie wieder.
10. Toiletten-Check. PR1 Arieiro hat kostenlose öffentliche Toiletten am Gipfelladen (öffnet 7 Uhr, wechselnde Sauberkeit). Rabaçal hat Spültoiletten am Forsthaus (0,50 € pro Nutzung, sauber). PR8 Sardinha hat mobile Toiletten (nur Juni bis September, oft nicht gewartet). PR11 Balcões und PR1.2 Achada da Teixeira haben keine Toiletten. Plan entsprechend.
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Häufig gestellte Fragen
Kann man im Winter auf Madeira wandern?
Ja, absolut. Die Wintermonate November bis Februar sind sogar ideal für Wanderer, die Menschenmassen vermeiden wollen. Die Temperaturen liegen an der Küste bei 15-20 °C, in den Höhenlagen um 5-10 °C. Allerdings gibt es mehr Regen, besonders an der Nordküste (bis zu 2.000 mm/Jahr), und oberhalb von 1.800 m kann Schnee fallen. Der PR1 ist oft gesperrt, aber PR1.2 ist fast immer offen. Check die IFCN-Webseite vor jeder Wanderung.
Welche Levada ist im Winter am besten?
Levada dos Balcões (PR11) ist perfekt für den Winter: flach, breit, gepflastert, nur 1,5 km pro Strecke, keine Höhenangst, und das Aussichtsplateau hat Geländer. Auch Levada do Alecrim (PR6.1) ist gut, aber starte vor 9 Uhr, um den Regen zu vermeiden. Die 25 Fontes ist im Winter oft nass und rutschig – mach sie nur bei trockenem Wetter.
Brauche ich spezielle Ausrüstung für Winterwanderungen auf Madeira?
Ja. Wasserdichte Jacke und Hose sind Pflicht – der Regen auf der Nordseite ist kein Nieselregen. Thermounterwäsche für die Höhenlagen. Wanderstöcke (günstig bei Decathlon in Funchal für 12,99 €). Stirnlampe für die Tunnel auf PR1. Und immer Offline-Karten herunterladen, weil die Tunnel das GPS-Signal töten.
Ist der PR1 im Winter geöffnet?
Nicht immer. Der PR1 (Pico do Arieiro nach Pico Ruivo) wird im Winter oft wegen Schnee, Eis oder Wartungsarbeiten gesperrt. Die Alternative ist PR1.2 von Achada do Teixeira – nur 3 km pro Strecke, 100 Höhenmeter, und derselbe Gipfel. Check die IFCN-Webseite oder ruf 291 211 800 an (täglich aktualisiert um 7:30 Uhr).
Lohnt sich eine geführte Tour im Winter?
Ja, besonders für den PR1 Sonnenaufgang. Die Pico do Arieiro Sunrise Transfer + Hike ist die bequemste Option – du wirst am Gipfel abgesetzt, wanderst eine Strecke zum Ruivo und wirst wieder abgeholt. Im Winter sind die Touren weniger überlaufen, und die Guides haben mehr Zeit. Für einfache Levadas wie Balcões brauchst du keine Führung.
Welches Auto sollte ich im Winter auf Madeira mieten?
Mindestens ein 1,2-Liter-Benziner mit ordentlicher Bodenfreiheit. Kein Fiat 500 oder ähnliche Stadtautos – die PR1-Zufahrtsstraße hat 40+ Haarnadelkurven mit 20 % Steigung. Europcar und Guerin erlauben ihre Flotte auf Bergstraßen, Goldcar und Sixt verbieten es in ihren Verträgen. Abholung in Funchal ist etwa 15 €/Tag günstiger als am Flughafen.